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3.3 Erläuterungen zu den Auswirkungen der Umstellung
der Rechnungslegung auf das Periodenergebnis und das Eigenkapital

Die bisherigen Rechnungslegungsgrundsätze der Helvetia Patria Gruppe basierten auf den Schweizer 'Fachempfehlungen zur Rechnungslegung' (Swiss GAAP FER), die hauptsächlich auf die lokalen gesetzlichen Rechnungslegungsgrundsätze abstellen, ergänzt durch verschiedene zusätzliche Anforderungen für die konsolidierte Jahresrechnung.

Die Anpassung an die neuen Rechnungslegungsgrundsätze erfolgte in zwei Schritten. Zunächst wurde eine Strukturanpassung vorgenommen. In der Überleitung des Eigenkapitals und des Periodenergebnisses des Konzerns wurden Umgliederungen vorgenommen, welche gesamthaft weder auf das Eigenkapital noch das Ergebnis Einfluss hatten. Diese Umgliederungen betreffen im Wesentlichen folgende Positionen:

  • Selbst genutzte Liegenschaften werden unter IFRS als Sachanlagen ausgewiesen, während unter Swiss GAAP FER alle Liegenschaften den Kapitalanlagen zugeordnet waren.
  • Unter IFRS wird die Verpflichtung aus Investmentverträgen ohne Überschussbeteiligung nicht im 'Deckungskapital', sondern unter den 'Finanzschulden aus dem Versicherungsgeschäft' ausgewiesen.
  • Rückstellungen für noch nicht erledigte Versicherungsfälle des Lebengeschäftes sind unter IFRS nicht in den 'Schadenrückstellungen', sondern im 'Deckungskapital' enthalten.
  • In index- oder anteilsgebundenen Lebensversicherungsverträgen eingebettete Derivate, deren Basisvertrag nicht schon zum Fair Value bewertet ist, werden unter IFRS als 'Übrige Finanzschulden' ausgewiesen.
  • Die Rückstellung für konstante Überschussrenten und die Schlussgewinnreserve des Einzel-Lebengeschäftes werden unter IFRS im 'Deckungskapital' verbucht, während diese unter Swiss GAAP FER Bestandteil der Rückstellungen für Überschussbeteiligung waren.
  • Unter IFRS wird der 'Ertrag aus Liegenschaften für Anlagezwecke' brutto dargestellt und nicht wie unter Swiss GAAP FER mit dem Liegenschaftsaufwand verrechnet.
  • Unter IFRS werden die versicherungstechnischen Rückstellungen in der Bilanz brutto ausgewiesen, während der Anteil der Rückversicherer an den versicherungstechnischen Rückstellungen unter Swiss GAAP FER als Abzugsposten innerhalb der Passiven dargestellt wurde.

Im zweiten Schritt wurden Bewertungsanpassungen vorgenommen. Die Auswirkung unterschiedlicher Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden auf das Eigenkapital und das Periodenergebnis setzt sich im Wesentlichen aus folgenden Einflüssen zusammen:

Finanzanlagen:
Unter Swiss GAAP FER wurden alle festverzinslichen Wertpapiere zu Amortised Cost bewertet. Aus der unter IFRS vorgenommenen Fair Value-Bewertung festverzinslicher Wertpapiere der Klassen 'Erfolgswirksam zum Fair Value bewertete Finanzanlagen' sowie 'Jederzeit verkäufliche Finanzanlagen' (AFS) entstand eine Bewertungsdifferenz per 31.12.2004 im Eigenkapital in der Höhe von CHF 300.4 Mio. Die Bewertungsdifferenz per 1.1.2004 in der Höhe von CHF 111.8 Mio.wurde zusätzlich um die damals als Finanzanlagen ausgewiesenen eigenen Aktien unter Swiss GAAP FER reduziert. Die Umgliederung aus den Aktiven in die Passiven (als Abzugsposten im Eigenkapital) erfolgte unter Swiss GAAP FER im Jahr 2004. Unter IFRS wurden die eigenen Aktien bereits per 1.1.2004 im Eigenkapital erfasst.

Für festverzinsliche Anlagen der erfolgswirksam zum Fair Value bewerteten Finanzanlagen wirken sich die oben beschriebenen Bewertungsdifferenzen in ihrer Veränderungsgrösse auch unmittelbar auf das Periodenergebnis aus. Der Effekt wird unter der Position 'Erfolg auf Finanzanlagen' in der Überleitung ausgewiesen. Wesentlichen Einfluss auf den unter IFRS um CHF 37.3 Mio. geringeren Finanzerfolg haben die bei Verkauf der Finanzanlagen realisierten Gewinne, da Buchgewinne und -verluste aus Fair Value-Schwankungen jener Titel, die erfolgswirksam zum Fair Value bewertet werden, unter IFRS laufend in der Erfolgsrechnung erfasst werden. Unter Swiss GAAP FER hingegen wurden Buchgewinne entsprechend der Fair Value-Entwicklung erfolgsneutral in der Neubewertungsreserve erfasst, so dass erst bei einem Verkauf der Anlagen der gesamte, über die Jahre angesammelte Bewertungsgewinn realisiert wurde.

Liegenschaften für Anlagezwecke/selbst genutzte Liegenschaften:
Die Liegenschaften sind per 31.12.2004 nach IFRS um CHF 176.5 Mio. (per 1.1.2004: CHF 169.0 Mio.) tiefer bewertet als nach Swiss GAAP FER, wobei dieser Effekt vorwiegend auf die zuvor unter Swiss GAAP FER zum Fair Value bewerteten, unter IFRS neu als Sachanlagen klassifizierten Liegenschaften zurückzuführen ist. Diese werden neu zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet.

Der unter IFRS höher ausgewiesene 'Ertrag aus Liegenschaften für Anlagezwecke/selbst genutzte Liegenschaften' erklärt sich wie folgt: Swiss GAAP FER erlaubt die Verbuchung von Eigenmieten, welche unter IFRS eliminiert werden, der Wertberichtigungsbedarf unter IFRS war andererseits geringer als unter Swiss GAAP FER, und die realisierten Gewinne waren unter Swiss GAAP FER höher als unter IFRS, da bei einer Veräusserung der Liegenschaften unter Swiss GAAP FER sämtliche im Eigenkapital angesammelten Bewertungsdifferenzen realisiert wurden. Insgesamt resultierte daraus eine Ergebnisverbesserung von CHF 13.4 Mio.

Forderungen und Verbindlichkeiten aus dem Versicherungsgeschäft:
Im Nicht-Lebengeschäft und in der aktiven Rückversicherung werden unter IFRS verdiente, jedoch noch nicht fakturierte Prämien aktiviert. Dies erfolgte neu in jenen Einheiten der Gruppe, in welchen eine solche Rechnungsabgrenzung nach lokalen Rechnungslegungsgrundsätzen nicht gesetzlich vorgegeben war. Die um ein Jahr verschobene Verbuchung des aktiven Rückversicherungsgeschäftes hatte unter Swiss GAAP FER per 1.1.2004 auch eine Rechnungsabgrenzung von schon periodengerecht gebuchten Anteilen zur Folge, die unter IFRS nicht berücksichtigt werden musste.

Unter Swiss GAAP FER wurden verdiente, jedoch noch nicht fakturierte Prämien aus aktiver Rückversicherung nicht abgegrenzt, sondern um ein Jahr zeitversetzt ausgewiesen. Dies entsprach der um ein Jahr verschobenen Abschlussmethodik der aktiven Rückversicherung. Im Berichtsjahr 2004 wurde für verdiente, jedoch noch nicht fakturierte Prämien unter Swiss GAAP FER, analog IFRS, erstmals ein nach versicherungsmathematischen Methoden ermitteltes Aktivum gebildet. Daher ist die Bewertungsdifferenz für 'Forderungen und Verbindlichkeiten aus dem Versicherungsgeschäft' zwischen Swiss GAAP FER und IFRS per 31.12.2004 wesentlich geringer als in der Eröffnungsbilanz.

Die aus diesen Effekten resultierende Bewertungsdifferenz im Eigenkapital beträgt per 31.12.2004 CHF 43.2 Mio. (per 1.1.2004: CHF 210.8 Mio.).

Prämienüberträge/verdiente Prämien für eigene Rechnung:
Die gemäss IFRS per 31.12.2004 um CHF 85.3 Mio. (per 1.1.2004: CHF 132.4 Mio.) höher ausgewiesenen 'Prämienüberträge' begründen sich wie folgt: Unter Swiss GAAP FER erfolgte in einigen Einheiten ein Abzug der anteiligen Abschlusskosten vom Bruttoprämienübertrag. Gemäss IFRS wird der Prämienübertrag bei allen Einheiten brutto verbucht.

In der Eröffnungsbilanz bestehen Differenzen bei den Prämienüberträgen, die aktive Rückversicherung betreffend, welche im Jahr 2003 unter Swiss GAAP FER entsprechend der um ein Jahr verschobenen Abschlussmethodik zeitversetzt verbucht wurden. Die erfolgswirksamen Auswirkungen daraus sind in der Überleitung der Erfolgsrechnung in der Position 'Umstellung der Abschlussmethodik aktive Rückversicherung' enthalten.

Neben der unter IFRS geänderten Berechnung der Prämienüberträge begründen sich die unter IFRS um CHF 15.4 Mio. tieferen 'Verdienten Prämien für eigene Rechnung' wie folgt: Der Sparanteil der Prämieneinnahmen aus Investmentverträgen ohne Überschussanteile und in index- und fondsgebundenen Verträgen eingebettete Derivate, welche vom Stammvertrag separiert werden müssen, werden unter IFRS nicht über die Erfolgsrechnung, sondern direkt auf der Bilanzposition gebucht.

Schadenrückstellungen:
In dieser Bilanzposition sind unter IFRS, im Unterschied zu Swiss GAAP FER, nur Schadenrückstellungen des Nicht-Lebengeschäftes enthalten. Die unter Swiss GAAP FER erlaubten Schwankungs- und Katastrophenrückstellungen wurden unter IFRS aufgelöst. Unter IFRS wurden die Schadenrückstellungen des Nicht-Lebengeschäftes mittels versicherungsmathematischer Methoden neu bewertet, was zu einer tieferen Bewertung führt als unter Swiss GAAP FER. Dies schlägt sich per 31.12.2004 in einer um CHF 658.3 Mio. (per 1.1.2004: CHF 523.5 Mio.) geringeren Schadenrückstellung nieder.

Die Veränderung der Schwankungs- und Katastrophenrückstellung unter Swiss GAAP FER ist daher im Jahreserfolg nach IFRS nicht enthalten. Auch die versicherungsmathematische Berechnung der Schadenrückstellungen unter IFRS führt, verglichen mit Swiss GAAP FER, zu unterschiedlichen Zu- oder Abflüssen der Rückstellung 2004. Die daraus resultierenden erfolgswirksamen Bewertungsdifferenzen sind in der Überleitung des Periodenergebnisses in der Position 'Schadenaufwand inkl. Schadenbearbeitungskosten Nicht-Leben' enthalten. Beide Effekte erhöhen das Periodenergebnis nach IFRS um CHF 57.4 Mio.

Deckungskapital:
Nach IFRS ist das Deckungskapital per 1.1.2004 um CHF 157.3 Mio. höher und per 31.12.2004 um CHF 120.6 Mio. tiefer bewertet als nach Swiss GAAP FER. Dies resultiert aus folgenden Ursachen:

Unter Swiss GAAP FER wurde der Liability Adequacy Test (LAT), welcher überprüft, ob die vorhandenen Rückstellungen ausreichen, die künftigen Ansprüche der Versicherungsnehmer zu decken, im Berichtsjahr 2004 eingeführt. Unter IFRS wurde die Überprüfung der Reservierung mittels LAT aber bereits für die Eröffnungsbilanz per 1.1.2004 vorgenommen. Dadurch ergab sich eine einmalige Bewertungsdifferenz. Durch die Reservenverstärkung unter Swiss GAAP FER 2004 ist dieser gegenläufige Effekt in der Überleitung per 31.12.2004 nicht mehr enthalten.

Schwankungsrückstellungen und Rückstellungsverstärkungen des Lebengeschäftes wurden unter IFRS aufgelöst.

Unter Swiss GAAP FER erfolgte eine Elimination der Zillmerung im Deckungskapital. Unter IFRS wird das gezillmerte Deckungskapital verbucht, wenn dies nach lokalen Vorschriften vorgesehen ist.

Die Veränderungen der oben erwähnten Schwankungsrückstellungen und Rückstellungsverstärkungen sind gemäss IFRS in der Erfolgsrechnung eliminiert worden. Die Veränderung der Zillmerung in den ausländischen Business Units hingegen hat nur Auswirkungen auf das Periodenergebnis nach IFRS. Die Veränderung der Rückstellungen gemäss 'Liability Adequacy Test' führt aufgrund der Einführung des LAT in 2004 unter Swiss GAAP FER ebenso zu einer Abweichung im Ergebnis. Diese Bewertungsunterschiede sind in der Überleitung in der Position 'Bezahlte Versicherungsleistungen Leben und Veränderung des Deckungskapitals' enthalten.

Zudem wurde die Veränderung des Deckungskapitals von Investmentverträgen ohne Überschussbeteiligung aus dem IFRS-Periodenergebnis eliminiert, da sowohl der Sparanteil der Prämieneinnahmen als auch Depotentnahmen unter IFRS nicht über die Erfolgsrechnung, sondern direkt auf Passivkonten gebucht werden, welche in der IFRS-Bilanz entsprechend in der Position 'Finanzschulden aus dem Versicherungsgeschäft' ausgewiesen werden. Die Veränderung von in index- und fondsgebundenen Verträgen eingebetteten Derivaten, welche vom Stammvertrag separiert werden müssen, werden unter IFRS ebenfalls nicht über die Erfolgsrechnung, sondern direkt in der Position 'Übrige Finanzschulden' verbucht.

Insgesamt erhöhen die erwähnten Effekte das Periodenergebnis nach IFRS um CHF 285.8 Mio.

Rückstellung für die künftige Überschussbeteiligung der Versicherten:
Unter IFRS werden Anteile der den Verträgen mit Überschussbeteiligung zugeordneten Bewertungsdifferenzen zwischen IFRS und lokaler Rechnungslegung im Fremdkapital zurückgestellt. Per 31.12.2004 erfolgte auch unter Swiss GAAP FER eine anteilige Umgliederung der nicht realisierten Gewinne der Neubewertungsreserven derjenigen Einheiten, deren Lebengeschäft einer 'Legal Quote' unterworfen ist, aus dem Eigenkapital in die 'Rückstellung für die künftige Überschussbeteiligung der Versicherten'. Die unterschiedlichen Bilanzierungsmethoden führen per 31.12.2004 zu einer um CHF 103.9 Mio. (per 1.1.2004: CHF 124.0 Mio.) höheren Rückstellung unter IFRS, was das Eigenkapital entsprechend belastet.

Unter IFRS ist der Zu- oder Abfluss von Anteilen der den Verträgen mit Überschussbeteiligung zugeordneten erfolgswirksamen Bewertungsdifferenzen zwischen IFRS und lokaler Rechnungslegung zusätzlich in den 'Überschuss- und Gewinnanteilen der Versicherten' enthalten, wodurch das IFRS-Periodenergebnis per 31.12.2004 im Vergleich zu Swiss GAAP FER mit CHF 107.0 Mio. belastet wird.

Finanzielle Rückstellungen:
Unter IFRS sind die Ansatzkriterien für die Bildung von finanziellen Rückstellungen im Vergleich zu Swiss GAAP FER enger gefasst. Per 31.12.2004 wurden unter Swiss GAAP FER, bedingt durch eine Änderung des Rechnungslegungsstandards, ebenfalls wesentliche finanzielle Rückstellungen aufgelöst.

Bedingt durch diese Auflösung nicht-versicherungstechnischer Rückstellungen im Berichtsjahr 2004 unter Swiss GAAP FER ist der 'Übrige Ertrag' unter IFRS entsprechend geringer ausgefallen. Diese Bewertungsdifferenz in Höhe von CHF 82.0 Mio. wird in der Überleitung des Periodenergebnisses in der Position 'Auflösung und Bildung finanzieller Rückstellungen' separat ausgewiesen.

Verbindlichkeiten aus Leistungen an Arbeitnehmer:
Die Helvetia Patria Gruppe wendet unter IFRS eine einheitliche versicherungsmathematische Bewertung für Leistungen an Arbeitnehmer an, welche verglichen mit Swiss GAAP FER per 31.12.2004 zu einer Erhöhung der Verbindlichkeiten um CHF 65.0 Mio. (per 1.1.2004: CHF 88.8 Mio.) führt.

Aktive Rückversicherung:
Durch die Umstellung der um ein Jahr verschobenen Abschlussmethodik der aktiven Rückversicherung wurden im Jahresabschluss 2004 nach Swiss GAAP FER die beiden Rechnungsjahre 2003 und 2004 gemeinsam ausgewiesen. Der durch diese Umstellung entstandene Effekt ist in der Überleitung des Ergebnisses gesamthaft in der Position 'Umstellung der Abschlussmethodik aktive Rückversicherung' dargestellt und entsprechend aus den Positionen 'Verdiente Prämien für eigene Rechnung', 'Schadenaufwand inkl. Schadenbearbeitungskosten Nicht-Leben' und 'Übrige Effekte' ausgegliedert worden. Daraus wird das Periodenergebnis unter IFRS um CHF 11.3 Mio. geschmälert.

Zusätzlicher Einbezug von Einheiten in den Konsolidierungskreis:
Die neuen Einheiten im Konsolidierungskreis erhöhen das Periodenergebnis unter IFRS um CHF 7.0 Mio. und das Eigenkapital per 31.12.2004 um CHF 14.0 Mio. (per 1.1.2004: CHF 10.2 Mio.).

Finanzierungsaufwand:
Unter IFRS werden die über die Helvetia Finance Ltd., Jersey, emittierte Wandelanleihe und die über die Helvetia Patria Holding, St.Gallen, ausgegebene Obligationenanleihe zu Amortised Cost bewertet und nicht wie gemäss Swiss GAAP FER zum Nennwert. Die unter IFRS vorgenommenen Amortised Cost-Zuschreibungen erhöhen den Finanzierungsaufwand um CHF 3.9 Mio.

Die konsolidierte Geldflussrechnung hat sich gegenüber Swiss GAAP FER in Folge der Erweiterung des Konsolidierungskreises in Bezug auf die Vorjahreswerte verändert.


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