Getrieben von einem robusten weltwirtschaftlichen Aufschwung, einer attraktiven Gewinnentwicklung der Unternehmen und den anhaltend tiefen Zinsen war 2005 ein ausgezeichnetes Aktienjahr. Angeführt von Japan und der Schweiz erzielten alle etablierten Märkte mit Ausnahme der USA zweistellige Performancewerte. Die markante Aufwertung des Dollars entschädigte die Schweizerfranken-Investoren indessen für die ausbleibende Marktperformance der amerikanischen Börse.
In diesem erfreulichen Umfeld konnte die Anlageperformance des Portefeuilles gegenüber dem Vorjahr von 4.8 auf 5.5 Prozent markant gesteigert werden. Die direkten Erträge lagen trotz zunehmendem Investitionsvolumen in etwa auf dem Vorjahresniveau. Die anhaltende Tiefzinsphase führte zu einem leichten Rückgang der direkten Rendite von 3.3 auf 3.2 Prozent. In diesem Umfeld erwiesen sich die langfristig stabilen Mietzinseinnahmen des Immobilienportefeuilles, aber auch die Hypothekarzinsen – die gegenüber den Obligationen attraktive Zuschläge aufwiesen – als wertvolle und sichere Stützen des laufenden Anlageertrages.