
Die angestrebten Ertragsziele erforderten weiterhin ein umsichtiges Risikomanagement. Die Massnahmen konzentrierten sich wie schon im vergangenen Jahr auf die Währungs- und Aktienengagements. Vor allem die Euro-Positionen wurden mit Termingeschäften fast vollständig abgesichert. Demgegenüber wurden die Absicherungen auf den Aktien im Gleichschritt mit den ansteigenden Kursen reduziert. Das Nettoexposure lag zwischen 6.0 und 7.5 Prozent (deltabereinigte Zahlen). Die Kosten für die Absicherungsgeschäfte beliefen sich auf insgesamt CHF 101.5 Mio. Davon entfielen CHF 91.1 Mio. auf die Währungen und CHF 10.4 Mio. auf die Aktien. Diesen Kosten standen Kursgewinne in der Grössenordnung von CHF 95.2 Mio. gegenüber, die in Abhängigkeit der IFRS-Klassifizierung entweder direkt in die Erfolgsrechnung flossen oder aber als nicht realisierte Gewinne das Eigenkapital erhöhten. Ohne risikoreduzierende Massnahmen wäre ein Erfolg in dieser Höhe nicht möglich gewesen.